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Wolfgang Schuster konnte sich seit den 70erJahren in der südwestdeutschen Blues-Szene mit seinen Soloprojekten, aber auch mit seinem Engagement in verschiedenen Formationen (etwa als Mitbegründer von „Blues & Bloedel“) einen Namen machen.
Nicht nur die Veröffentlichung mehrerer Tonträger und die Präsenz in Funk und Fernsehen, sondern vor allem die Live-Auftritte Wolfgang Schusters auf angesagten Bühnen steigerten in den letzten Jahren zusehends den Bekanntheitsgrad des Musikers: etwa auf dem Wormser Jazzfestival, in der Dürkheimer Krähenhöhle, in Muddy’s Club (Weinheim) oder Gehring’s Kommode (Mannheim).
Begleitet von seiner Band, interpretiert Schuster sowohl seine eigenen Kompositionen als auch die Klassiker des Chicago Blues, die den Fans durch Künstler wie Muddy Waters, Elmore James, Howlin Wolf, B.B. King, Otis Rush und viele andere bekannt sind.
Demgegenüber steht rauer Acoustic Blues auf dem Programm von Wolfgang Schusters Solo-Konzerten, wo der Gitarrist und Sänger den frühen Blues-Heroen der 20er und 30er Jahre (etwa Robert Johnson, Blind Lemon Jefferson, Son House oder Mississippi John Hurt) seine Referenz erweist, aber auch zahlreiche Eigenkompositionen vorträgt.Hh